Montag, 20. August 2007

Wir müssen unsere Kinder vor den Gefahren des Internet schützen

Das Internet, das mittlerweile von Kindern und Jugendlichen mehr benutzt wird als das Fernsehen, ist zu einer unvorstellbaren Deponie von Pornographie, Erotik , Werbung für Prostitution, sexuelle Perversionen usw. geworden.

· Den ganzen Tag werden Bilder und Videos mit sexueller Perversion, bis hin zu Geschlechtsverkehr von Monstern und Teufeln mit Menschen gezeigt.
· Vergewaltigung, Sadismus, Masochismus sind frei zugänglich zu allen Tages- und Nachtzeiten.
· Prostituierte und alle möglichen Pornographieanbieter werben uneingeschränkt.

Das Internet, von Anfang an eine Quelle von Schmutz und Gefahren für unsere Kinder, ist in den letzten Jahren mit einer unglaublichen Geschwindigkeit verkommen.

Wir dürfen gegenüber dieser Katastrophe nicht passiv bleiben, sondern sofortige Maßnahmen von den Politikern verlangen.

Deshalb bitte ich Sie, an dieser neuen und wichtigen Initiative von „Kinder in Gefahr“ teilzunehmen.

Gesetzgeber muß gegen Mißstände im Internet vorgehen

Die Internetseiten versuchen, sich mit pornographischen Bildern und Videos zu überbieten.
Das geht bis hin zu Geschlechtsverkehr mit Teufeln, Monstern, Vergewaltigung, Sadismus, Masochismus, Magie usw.

Alles frei zugänglich!

Es ist einfach unglaublich, daß unsere Politiker hier nicht längst eingeschritten sind.
Sie haben es zugelassen, daß der Rechtsstaat mit den Füßen getreten wird und ein quasi-rechtsfreier Raum entstanden ist.

Einmal mehr zeigt sich:

Wenn wir nicht handeln und sofortige Maßnahmen gegen diese Flut an Unmoral fordern, wird sich die Lage nur verschlechtern.

Deshalb bitte ich Sie, heute noch aktiv zu werden und an dieser Initiative von "Kinder in Gefahr" teilzunehmen.

Zwei Maßnamen seitens der Politiker sind unbedingt notwendig:

1. Das Internet muß viel stärker überprüft und entsprechend der Jugendmedienschutzgesetze kontrolliert werden.

Es ist klar, daß es immer wieder Versuche geben wird, das Jugendmedienschutzgesetz zu umgehen.

Doch die Beispiele, die ich in diesem Artikel erwähne, sind im Internet nicht versteckt – man erreicht sie über ganz einfache und direkte Wege!

2. Die Werbung im Internet, der Grund dieses Dammbruches, muß zumindest den gesetzlichen Bestimmungen der üblichen Werbung unterliegen. Entscheidend muß dabei sein, wer wirbt.

Beispiel:

Die Internetseite www.badj ... im Ausland enthält massenweise Pornographie.
Dort wirbt eine im Ausland ansässige Firma und vermittelt Prostituierte in Deutschland, bildet dabei die Frauen in nicht beschreibbaren Situationen ab.

Bei solchen Fällen gibt es nur zwei Möglichkeiten:

Entweder handeln unsere Behörden fahrlässig oder ...
es liegt eine Gesetzeslücke vor.

Jedenfalls muß etwas getan werden!

Nur ein heftiger Protest aus der Bevölkerung wird es erreichen, daß diese Gefahren für unsere Kinder aufhören zu existieren.

Deshalb bitte ich Sie, heute noch an dieser Initiative von „Kinder in Gefahr“ teilzunehmen.